Fazit
Liebe Mitrei(ß)sende (zumindest mit dem Finger auf der Landkarte, gell? *lacht*), einen Monat nach unserer Rückkehr muß ich doch endlich mal ein paar zusammenfassende Worte zu Papier bringen. Und zwar über unseren vergangenen Urlaub, sprich den Sommer…
Wir haben alles gesehen, was wir wollten und alle getroffen, die wir treffen wollten. Es war eine wunderschöne Zeit im fernen Kalifornien und ein so ernüchterndes Erwachen bei unserer Rückkehr.
Für alle die es noch nicht wissen: meine Mutter wurde in unserer Abwesenheit in ein Pflegeheim eingewiesen. Daher melde ich mich auch erst jetzt zurück, da ich die letzten Wochen damit verbracht habe das alles wieder rückgängig zu machen, zu ändern, für meine Mutter annehmbar zu gestalten und den zugehörigen Papierkram zu erledigen. Meine Mutter ist dement. Vielleicht erklärt das ja Einiges? Wer mehr darüber wissen möchte, schreibt mich doch bitte privat an, okay?
Weiter im Text. Mein Koffer ist als einziger immer noch nicht ausgepackt, aber das liegt daran dass derzeit einfach keine Not mehr besteht kurze Hosen und Sommerkleidchen im Schrank hängen zu haben. Anderes war sowieso wichtiger. Unsere Tochter machte zwischenzeitlich ihre Abiturfahrt nach Irland (und blogt darüber hier hoffentlich noch nachträglich). Und jetzt stehen erst einmal der 76. meiner Mutter und dann der 18. unserer Tochter an und alles will schließlich organisiert und vorbereitet werden.
Wenn ich das also alles im Voraus gewusst hätte, wäre ich vielleicht nicht in Urlaub geflogen. Vor allem nicht so weit weg und schon gar nicht so lange, oder ich hätte Mama selbst in eine Kurzzeitpflege gegeben… Tja, man weiß es nicht.
Jedenfalls wurde der Sinn und Zweck unserer Reise gänzlich erfüllt, nämlich dass wir die 96jährige Urgroßmutter Mariaelena unserer Tochter noch zu Lebzeiten antreffen. Das haben wir geschafft!
34 Reisetage liegen hinter uns.
Ca. 3.500 Kilometer sind wir mit dem Leihwagen durch Kalifornien gezuckelt.
Und ungefähr 10.000 Euro sind wir leichter. Keinen Schreck kriegen: dafür waren wir zwei Jahre NICHT in Urlaub und haben es uns zusammengespart…
4 Mal waren wir am Strand, davon 3 Mal im Wasser. Nein, eine großartige Sonnenbräune kam dabei nicht heraus. Doch wie man sich vorstellen kann gab es Wichtigeres zu tun als in der Sonne zu braten. Außerdem schafften wir es auch so einen pfundigen Sonnenbrand zu bekommen… (!).
2 Kameras habe ich geschrottet und trotzdem schafften wir es über 6.000 Fotos zu schießen! Neues Fotobuch, ich höre Dich rufen…
Ohne unsere unterstützenden Bodentruppen jedoch (sprich Werner und vor allem Peter O. und Joe Cloud) wäre der Urlaub geplatzt, denn eine Autovermietungsfirma besteht nun mal leider auf einen amtlichen Führerschein. *roten teppich ausroll* Danke, danke, danke Peter O. Wir sollten Dir eigentlich die Füsse küssen *igitt* Du woisch scho, ge?
Unsere Ernährung bestand hauptsächlich aus Fast Food, da es dort kaum Restaurants gibt. Wir waren sehr dankbar für die private Unterbringung, die uns, außer guten Freunden und guten Gesprächen, auch noch exzellente Verpflegung bescherte. Bei Karol und Grant wurde hauptsächlich gegrillt und wir haben sie mit Schwammerln und Semmelknödeln bekocht, sind einmal nach Trinidad in ein Fischrestaurant gefahren. Sehr lägga, sach ich nua! ;-) Und bei der Großtante Virginia wurde während der einen Woche Aufenthalt jeden Abend mexikanisch für uns gekocht, bzw. wir haben Kässpätzle gemacht. Auch Johnny ließ sich nicht lumpen und hat gegrillt (grillen lassen), oder italienisch für uns gekocht, bzw. wusste die richtigen Lokale, wo man gut essen konnte. Auch für ihn bereiteten wir einmal Spätzle zum Steak zu. Dazwischen allerdings wanderten wir von McDonald’s zu Burger King, weiter zu Denny’s, Jack in the Box, In and Out Burger, Carl’s Jr., Roundtable Pizza, Taco Bell und wer weiß ich nicht noch alles, bis wir zum Schluß bei unserem Favoriten Applebee’s landeten. Vom Fleisch sind wir nicht gefallen!
Nach Donuts (eigentlich Doughnuts… dough = Teig und nuts = Nüsse) mussten wir lange Ausschau halten und ich konnte auch meine zwei Mitreisenden dazu bekehren. Deutsche Donuts sind einfach nur… ein Witz! Unsere Allerbesten haben wir bei Happy Donuts in San Francisco gegessen. Honey dipped, also nur glasiert. Am besten vertilgt man diese morgens oder vormittags, danach wird nur noch alte Ware angeboten. Außerdem haben wir heraus gefunden, dass die Dinger als Kreise (wie Krapfen) hergestellt werden und die Löcher nachträglich ausgestochen werden. Es werden tatsächlich Donut holes (also Donutlöcher) verkauft *kicher*, oder um es mit Obelix zu formulieren… „Die spinnen, die Amis!“. Übrigens gibt es KEINE gefüllten Exemplare! Nicht Obelixe, Donuts.
Sehenswürdigkeiten und Museen haben wir bis zum Anschlag gesehen, auch welche die normale Touristen nicht unbedingt zu Gesicht bekommen. Das ist auch kein Kunststück, denn von guter Beschilderung hält der Amerikaner nicht besonders viel. Da sind unsere europäischen Ansprüche was Detailtreue angeht anscheinend SEHR hoch gesteckt…
Mit dem Wetter hatten wir insofern Glück, als dass es nie geregnet hat. Mit dem Wetter hatten wir insofern Pech, als dass ich für hochsommerliche deutsche Temperaturen packen ließ. Die eine oder andere warme Jacke und lange Hose, samt Socken und festes Schuhwerk statt Flipflops wäre manchmal schon angebracht gewesen. Denn, wie der interessierte Leser weiß, bereisten wir ja auch den Norden Kaliforniens und da war es schon herbstlich schattig! Für mich persönlich angenehmes Wetter, für meine beiden Mitreisenden eher zu frisch. Sorry, beim nächsten Mal achte ich besser darauf! Denn Klein-Regina war ja auch noch NIE in Kalifornien (habe dort bloß zwei Jahre gelebt) und ist ja überhaupt NICHT sonnenempfindlich und wusste daher natürlich auf KEINEN Fall, dass man vielleicht, aber auch nur vielleicht eine Sonnenmilch mit evtl. höherem Lichtschutzfaktor mitnehmen und dann auch (!) verwenden sollte! Wenn schon nicht für sich selbst, so doch wenigstens für sein eigenes Kind! Hallo? Manchmal bin ich echt meschugge, lacht nicht!
Abgebüßt habe ich den Sonnenbrand in Chinatown in San Francisco, bei einer chinesischen Apothekerin, die sich köstlich über meinen krebsroten Zustand amüsierte und mir eine stinkende, braune Paste verkaufte, die mein Leben rettete, echt! Ich hätte keinem amerikanischen Apotheker vertraut! Doch die Chinesen wissen schließlich schon seit Jahrtausenden was sie da tun.
Ein weiterer Beweis dafür dass ich es nicht weiß, wäre meine Überschrift. Für Bekannte sollten wir nämlich ein Käppi eines Sportclubs aus Oakland besorgen. Nachdem wir drei Läden abgeklappert hatten, wurden wir endlich fündig! Beim Bezahlen, stehe ich also diesem schwarzen Hünen gegenüber. Der brabbelt was von „No whiskey“ und ich kritzel auf meinen Schecks und murmel nur zurück (mich fragend warum mir in einem Sportartikelladen Alkohol angedreht wird?) dass wir beide Antialkoholiker sind und bestimmt keinen Whisky trinken. Guuuuut, dass ich den Gesichtsausdruck des Hünen nicht gesehen habe, aber Peter hat sich vor Lachen fast verschluckt und mich gerettet indem er meinte „Jaja, den Nowitzki, den kenne er als Deutscher natürlich schon“. Erde tu Dich auf, ich wäre am liebsten im Erdboden versunken und beeilte mich schleunigst den Laden zu verlassen, während ich noch blubberte „Alles was ich über Nowitzki weiß, ist dass er groß und blond ist!“. Man, man, man, man, man! Da habe ich ja einen bleibenden Eindruck über blonde, deutsche und Frauen im Besonderen hinterlassen, was meint Ihr? Ja Entschuldigung, wenn der auch einen so saumäßigen Dialekt draufhatte, dass sich das wie „No whiskey“ anhörte… *lachtränen aus den augen wisch*.
Was noch? Wer sich Zeit für uns nahm, mit dem haben wir sie auch verbracht, alles streng nach unserem vorher ausgetüfftelten Zeitplan. Ernüchternd war vor allem die Tatsache, dass meine engsten Freunde dort zu entfernten Bekannten mutiert sind. Auch in punkto Familienbegegnungen gab es den ein oder anderen ernüchternden Moment. Jedenfalls kann ich jetzt nach fast zwanzig Jahren sagen, dieses Kapitel meines Lebens wurde mit dieser Reise abgeschlossen. Das ist ein schönes Gefühl.
Überraschenderweise haben wir aber auch eine sehr angenehme Familienbegegnung gehabt, die uns im Nachhinein immer noch, tierisch freut.
Vor allem die beiden Freunde, die auch an Multipler Sklerose erkrankt sind und die ich seit fünf Jahren nur übers Internet (MySpace) kenne, waren die größten Highlights unseres Kalifornien-Trips! Herzlicher hätten wir nicht empfangen werden können und zuvorkommender hätten wir nicht untergebracht, bewirtet und herumgeführt werden können. Es war wirklich toll bei Karol und Grant und bei Johnny.
Von allen Orten, die wir bereisten, hat meiner Familie ebenfalls San Francisco am Besten gefallen! Diese Stadt ist wirklich eine Reise wert und ist Los Angeles um Lichtjahre voraus. Wenn wir auch in drei Tagen alles gesehen hatten, was wir dort sehen wollten. Wunderschön.
Am meisten beeindruckt haben mich die vielen unterschiedlichen Farben der Natur im Goldenen Land Kalifornien. Ich habe mich nicht nur in die Feigenbäume und die Rotholzbäume verliebt, sondern vor allem in die Kolibris! Stundenlang hätte ich auf Johnnys Terrasse sitzen und den kleinen Brummvögeln bei der Nahrungsaufnahme zusehen können. Johnnys Garten ist voll mit Eukalyptusbäumen und bunten Rosensträuchern, die die kleinen Vögelchen magisch anziehen!
Auch die Straußenfarm war wunderschön anzuschauen und hat viel Spaß gemacht, mit dem Füttern dieser Riesenteile!
Politisch nicht so ganz korrekt fand ich, wie wir uns auf den gestrandeten Wal gestürzt haben und dorthin pilgerten, obwohl er im Sterben lag (naja, schwamm…). Aber trotzdem, er war da und wir halt auch und dann hab ich eben geknipst. Ruhe in Frieden, armes Tier! Der Wal (eine ‚Sie’) verschwamm sich nach Klamath. Ihr Junges hat sich dann berrappelt und den Rausweg in das Bering Meer gefunden, aber die Mama hat sich den Ort wohl als letzte Ruhestätte ausgesucht. Alle Versuche sie von dort zu vertreiben, bzw. ihr raus ins Meer zu helfen, scheiterten. Ihre Walhaut begann sich zu schälen, das Süßwasser setzte ihr angeblich zu. Nach drei Wochen Kampf verendete sie dann letztendlich. Sehr traurig.
Außerdem habe ich/haben wir einen Eindruck davon gewonnen, wie das mal sein könnte, wenn meine MS weiter fortschreitet und ich einmal an den Rollstuhl gefesselt sein könnte. (Was für eine Überleitung vom verendeten Wal… *lacht*) Unser Freund John meistert sein ‚Schicksal’ hervorragend, obwohl er praktisch gar nicht mehr gehen kann, und seine Extremitäten einen Tremor haben, er also ständig heftigst zittert und deswegen medizinisches Marihuana einnehmen muß. Karol dagegen muß ihre Krankheit verleugnen, damit ihr weder bei ihrem Arbeitgeber, noch bei ihrer Krankenkasse einmal Nachteile entstehen könnten. Es bestätigt sich einfach, dass unser Sozialsystem zwar viele Macken haben mag, aber letztendlich doch recht angenehm ist. Das war mir aber bereits vor vierzehn Jahren schon klar, als ich wieder zurück nach Deutschland einwanderte. Tja, manche Dinge ändern sich halt nie.
Was mich außerdem zu den fehlenden Normen der Amerikaner bringt. Nix DIN sowieso sowieso… Du stehst also buchstäblich vor jedem Türknauf, Lichtschalter, Wasserhahn, Klospülung, Duschhahn, wie vor einem Buch mit sieben Siegeln *kicher*. Dann überlegst du dir also… drücken? Ziehen? Drehen? Lichtschranke? Rauchzeichen? Oder vielleicht eine Kombination aus allem vorher genannten? Die ein oder andere kalte Dusche habe ich schon abgekriegt! Peter verfluchte vor allem wie niedrig die Duschköpfe angebracht sind, vor allem sind die meisten nicht abnehmbar. Er schimpfte nur immer „Alles für Zwergen hier!“. Ein Lob der deutschen Einheit (wegen der einheitlichen DIN-Normen)? Naja, so weit möchte ich nun nicht gehen, aber Ihr wisst schon worauf ich hinaus will, oder? *grins*
Nicht zu vergessen natürlich sind diese Toiletten-Erlebnisse… Ihr erinnert Euch an meinen Beitrag? Ich stehe da also das erste Mal und freue mich herausgefunden zu haben wie die Klospülung funzt. Plötzlich kommt das Wasser hoch! Oh Gott, soviel habe ich doch gar nicht…? Was mach’ ich jetzt bloß? Ich überflute hier gerade die Toilette! Und plötzlich beginnt sich alles zu drehen, die Innereien des Klos samt Wasser, meine ich. Wie in einem Strudel bewegt sich alles kreisförmig vor meinen Augen. Interessant wie Kacke nun mal ist, bin ich natürlich BEGEISTERT! *sarkastisch* Und plötzlich… macht’s FLUPP und alles wird eingesogen! Färtich! Hah. Wisst Ihr das auch.
Naja, ein paar Klogänge später kenne ich dieses Spielchen also schon und breche nicht mehr in Panik aus. Habe auch endlich herausgefunden wie herum man diese Klobrillen-Papier-Abdeckungen auf die Klobrille drauf pfriemelt. *stolz* Ich sitze also lustig vor mich hin und mache mein Geschäft(chen) und wage es (!) meinen Popos zwecks Abwischung leicht zu heben, plötzlich… macht’s FLUPP und alles, wirklich ALLES wurde da unter mir weggesogen!!! So eine Scheiße! Pardon. Aber echt! Geht’s noch? Ich, halbfertig, fange also wieder von vorne an, so mit Papierchen drauflegen, Po draufpressen, neue Technik ausprobiert zum… Ihr wisst schon… und JA NICHT den Hintern hochheben bevor frau fertig ist (!) und dieses Mal *jippie* hat’s geklappt. So. Wisst Ihr des au. *lacht*
Wie Ihr ja bereits lesen konntet, war die Umsteigerei in London ein wahrer Spießrutenlauf für uns, trotz guter Englischkenntnisse und erträglicher Gesamtkondition der drei Reisenden. Wir hechtelten beide Male über den Flughafen und schafften gerade noch den Flieger. Der Rückflug in der kleinen Maschine von London aus war äußerst beengt und unbequem. Und zum guten Schluß verbummelten sie (British Airways) auch noch unsere Koffer! Überhaupt empfinde ICH für den gebotenen Service und den Platz den man hat, die (Un-)Annehmlichkeiten, die Preise schon mehr als saftig!
Also, nachdem ich jetzt hoffentlich zu Eurer Erheiterung beitragen konnte und auch noch ein paar Informationen mehr rüber gerückt habe, könnt Ihr aufatmen, Ihr habt es durch diesen ultralangen Beitrag geschafft. Bis mir wieder was zu berichten, erzählen, erklären einfällt.
Freuen dürft Ihr Euch schon mal auf den geplanten Artikel von Peter, der da heißen soll ‚Gute Seiten, schlechte Seiten’ und natürlich auf den Bericht über Sabrinas Irlandreise (‚Die Ir(r)en’ oder so)… Wir haben noch lange nicht vor mit dem Bloggen aufzuhören. Viel Spaß weiterhin! *winkt*
Hallo! Freut mich, dass es weitergeht! Liebe Grüße! Sylvia R.
AntwortenLöschenFreut uns ebenso, liebe Sylvia! Noch lieber wäre uns nicht nur der Blog, sondern die Reise ginge weiter... ;-) LG zurück, auch an Deine Mannen!
AntwortenLöschenEine wirklich schöne zusammenfassung :) Ich hoffe irgendwann auch mal sooo viel berichten zu können.. dafür muss ich dann aber erstmal laaaaange sparen
AntwortenLöschenMelanie, das haben wir auch machen müssen und ich denke mal es wird ein einmaliges Erlebnis bleiben. Dazu gibt es zu viele schöne Orte auf der Welt die bereist werden wollen! Freut uns, daß Dir die Zusammenfassung gefallen hat. Wir werden uns bemühen auch weiterzuschreiben, doch der Alltag frisst unsere Zeit auf, daher Bitte um noch ein wenig Geduld! :)
AntwortenLöschenLiebes Regina-lein,lieber Peter und Sabrina,
AntwortenLöschenkomme erst jetzt dazu auf deinen Blog zu antworten, sorry.
Du hast ja vielleicht nen Galgenhumor!!!!! Gemeint die Überleitung von -Wal auf Rollstuhl, also woisch. (hoffe ganz fest mit dir, dass es nicht soweit kommt).
Mit dem Sozialsystem da ham wir wirklich Glück, hoffentlich bleibt des au so, net dass unsere Obrigkeiten no auf den Plan kommen und des von den Amis übernehmen, wie schon so viiiieles.
Lese immer wieder gerne deine Beiträge, vor allem die Schilderung mit der Kacke, des veranschaulichst scho bildlich - hat dich wohl schweer beeindruckt hihihi!
Ihr habt ja einiges erlebt in den 5 Wochen und liebe Regina-lein, Peter, Sabrina, diese 5 Wochen in eurem Leben nimmt euch keiner mehr.
Genossen habt ihr es auch tagtäglich, wie man es unschwer in euren Blogs lesen und sehen konnte, jede Zeile - jeder Buchstabe - jedes Bild, schöööön für euch.
Bis auf ein paar Kleinigkeiten Führerschein, Flugzeug, Verwandtschaft, Kameras, Sonnabrand ect., hat's doch super geklappt...
Hab euch so oft beneidet, ja puuurer Neid, grad San Francisco oder LA, aber was nich is is nich, macht aber nix.
Ich hab mich so sehr mit und über euch gefreut, dass ihr diese Reise antreten konntet und dass vor allen Dingen DU Regina sie gut überstanden hast. Mir hat es riiiesigen Spass gemacht mit euch virtuell mitzureisen, vielen vielen Dank, des hat au net jeder, gell und ich freu mich schon, wenn ich mal das FOTOBUCH zu Gesicht bekomme.
So nun wünsche ich dir und deinen Lieben noch einen schönen Tag, auch wenn die Sonne nicht scheint, hoffe es geht euch allen gut und ihr seid gesund und munter.
Tschüüüüß, liebe Grüße,
Uschi und die Meinen
Liebe Uschi und die Deinen *grins*,
AntwortenLöschenüber Euch Mitleser haben wir uns ebenfalls tierisch gfreit! Und lustig war's auch, so für Alle nochmal den Urlaub aufzubereiten, so hatten wir gleich doppelt was davon! Ja, die Kacke hat mich (nicht beeindruckt) eher gefürchtet *kicher*... Mein erster nächster Beitrag wird übrigens detaillierter über die Tiere sein. Es sieht momentan nicht so aus als hätten Peter und Sabrina Zeit und/oder Lust über GSSS und die Iren zu berichten, daher müsst Ihr weiterhin mit mir Vorlieb nehmen ;-) Und Uschi, über alles andere schicke ich Dir (morgen wahtscheins) eine Mail, oki? Gut! *anlächel* Weiterhin gut les an alle fleißígen Blogleser von uns. Tschüßikowski und biba.