Und wir haben es gleich in die Tat umgesetzt! Was wir gemacht haben? Drei, vier Sachen können wir wieder von unserer Wunschliste streichen und ich 'untermale' Euch das dann auch noch mit schönen Bildern, aber lasst mich der Reihe nach erzählen.
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So wurde es Sonntag in Italia... und unsere To-do-Liste startete mit der Kirche Saint Stefano, bzw. des Memorial Stele of Saint Stefano. Ich bin ja kein Freund von Kirchenbesichtigungen, aber erstens lag diese in der Nähe und zweitens wurde sie zum Gedenken an die gefallenen Soldaten des ersten Weltkriegs 1915-1918 gebaut, bzw. bereits vorher, 1866, wegen der Gefallenen im Garibaldi Krieg, der Österreicher gegen die Italiener.
Vor der Kirche gab es (vermutlich) zwei Massengräber von unbekannten Soldaten zu bestaunen, innendrin viele Gedenktafeln und außenrum - zuerst natürlich den Ausblick zum Ledrosee - zweitens die zu besichtigenden Schützengräben von damals.
Alles sehr beeindruckend, furchteinflößend irgendwie (vor allem mit dem derzeitigen Krieg vor unserer eigenen Haustüre) und geschichtsträchtig.
Ein Hoch auf unsere Übersetzungs-App, dank welcher ich die Gedenktafeln laut ablesen konnte und das Handy spuckte mir die deutsche Erklärung gleich aus. So war es, auch ohne Fremdenführer, gleich halbwegs verständlich. Schon praktisch heutzutage.
Alles sehr beeindruckend, furchteinflößend irgendwie (vor allem mit dem derzeitigen Krieg vor unserer eigenen Haustüre) und geschichtsträchtig.
Ein Hoch auf unsere Übersetzungs-App, dank welcher ich die Gedenktafeln laut ablesen konnte und das Handy spuckte mir die deutsche Erklärung gleich aus. So war es, auch ohne Fremdenführer, gleich halbwegs verständlich. Schon praktisch heutzutage.
Was uns wichtig wäre, da Pietro die Schützengräben ja alleine besichtigen/begehen mußte und es ein spannendes Thema ist... wird er einen eigenen Beitrag darüber verfassen und bebildern. Seid gespannt. Jedenfalls habe ich das Thema hier ja gerade nur am Rande erwähnt. Dankeschön, Ihr lieben Leser. *knuuuuutsch*
Danach düsten wir weiter zu einem Wasserfall Cascata d'Ampola. Zu meinem großen Bedauern ist dieser leider nicht behindertengerecht zugänglich, zumindest nicht für mich. So musste Pietro erneut alleine hinunterkraxeln. Wie Aquaman warf er sich in die Fluten und plantschte für mich gleich mit, während ich ihn von der Brücke aus 'stalkte'.
Wir beschlossen uns den Nachbarsee anzuschauen, der heißt Idrosee und ist schätzungsweise dreimal so groß wie der Ledrosee (Oberfläche 2,2 km², Umfang 8,9 km, max. Tiefe 48 m). Wir umfuhren ihn soweit wie möglich und nahmen dort auch unseren Mittagssnack ein. Wir hatten ein Hammerplätzchen in der Pizzeria Locanda Sant' Antonio. Brüderlich teilten wir uns eine Hefeteig-Pizza (sowas von extremst lecker!) und ein auch leckeres selbstgemachtes Schokocroissant.
Peter entdeckte eine schnuckelige Terrasse auf der wir den See im windigen Schatten überblicken und fotografieren konnten, ein Genuß bei der Hitze von immer noch über 30 Grad!
Dank App und Bedienung brachten wir in Erfahrung, dass dieser See circa 1 km tief ist.
Peter entdeckte eine schnuckelige Terrasse auf der wir den See im windigen Schatten überblicken und fotografieren konnten, ein Genuß bei der Hitze von immer noch über 30 Grad!
Dank App und Bedienung brachten wir in Erfahrung, dass dieser See circa 1 km tief ist.
Der Tag war überhaupt ganz nach Peters Geschmack, weil die gefahrene Strecke äußerst viele 'Terpentinen' (*lacht sich schöps* mein Versprecher...) also Serpentinen natürlich, hatte.
Pietro hat dem Cabrio die PS schon abverlangt. Irgenwann flog zwar Regina mal aus der Kurve (Witzle gmacht) aber das Auto lag guuuut und sogar mit quietschenden Reifen in allen Kurven. Ja sogar ganz offen und in sengender Hitze. Macht schon Laune, sagt mein Mann.
Pietro hat dem Cabrio die PS schon abverlangt. Irgenwann flog zwar Regina mal aus der Kurve (Witzle gmacht) aber das Auto lag guuuut und sogar mit quietschenden Reifen in allen Kurven. Ja sogar ganz offen und in sengender Hitze. Macht schon Laune, sagt mein Mann.
Nach der kurzen Stärkung weiter zum Staudamm Ponte Cola-Valvestino Dam mit dem Dogana (Zoll) am Lago di Valvestino gelegen, der äußerst wenig Wasser angestaut hatte. Aber das Phänomen kennen wir ja schon vom Salzsee auf Zypern für die Flamingos und von den kleinen Niagarafällen auf Montenegro. Die Erderwärmung lässt sich auch hier nicht verleugnen, aber okay er war nicht leer, der Stausee. Glasklares grünes Wasser.
Megaviele Motorradler, die auf der teils einspurigen Strecke, halsbrecherisch, wenn nicht gleich todesmutig unterwegs waren. Ein Glück, dass unser Cabriolet einen routinierten Fahrer am Steuer hatte. Rauf und runter und links und rechts, mit ohrenbetäubender und guter Laune machender Musik. Rasant, sag ich nur.
Als Quintessenz ist auch er ein bisserl rot im Gesicht geworden.
Megaviele Motorradler, die auf der teils einspurigen Strecke, halsbrecherisch, wenn nicht gleich todesmutig unterwegs waren. Ein Glück, dass unser Cabriolet einen routinierten Fahrer am Steuer hatte. Rauf und runter und links und rechts, mit ohrenbetäubender und guter Laune machender Musik. Rasant, sag ich nur.
Als Quintessenz ist auch er ein bisserl rot im Gesicht geworden.
Zum Abschluß der täglichen Aktivitäten gurkten wir noch auf der Westseite des Gardasees entlang, doch ehrlich gesagt war das eher langweilig und hauptsächlich ging es durch Tunnels, was mit einem offenen Fahrzeug nicht ganz so chillig ist.
Der See ist groß und viele Boote, Kiter und zwei Fähren waren dort unterwegs. Warum dort soooo viele Urlauber unbedingt hinwollen ist mir unklar, wo doch die ganze Gegend drum herum viel interessanter und nicht so überlaufen ist.
Der See ist groß und viele Boote, Kiter und zwei Fähren waren dort unterwegs. Warum dort soooo viele Urlauber unbedingt hinwollen ist mir unklar, wo doch die ganze Gegend drum herum viel interessanter und nicht so überlaufen ist.
Wie jeden Tag endete dieser in unserem Hotel bei einem extremst leckeren Vier-Gänge-Menü und wieder einem kurzen Spaziergang. Nein, ich war immer noch nicht im Wasser, denn die Umstände müssen für mich einfach passen, auch wenn ich es nur machen werde um ihm einen Gefallen zu tun. ICH brauch's nicht. Es ist so schon genügend Action für meinen Geschmack, Abkühlung hin oder her.
So, mehr mag ich heute gar nicht meer (äh see) erzählen es ist auch einfach zu heiß um ewig am Rechner zu sitzen, ich gebe Euch noch einen kleinen Abriß durch unsere Fotos und erzähle Euch dann Morgen darüber was wir heute gemacht haben werden.
Ciao ciao.








































Ja wenn „ZWEIER“ eine Reise tun dann können’s was erzählen 😉😂 ihr seid ja mit eurem Gefährt -Sorry- Caprioletti schon wieder ganz schön rumgekommen . Das mit den Kriegsandenken ist sicherlich interessant aber auch bedrückend- leider- war damals nichts gescheites und heute auch nicht .
AntwortenLöschenAber zum Glück es
gibt ja sooo viele schöne Gegenden zu erkunden,
was ihr erfolgreich tut. Ihr habt ja sehr schöne idyllische Plätzchen (Seen Wasserfall )gefunden echt toll 👍🏻 Da wäre ich auch Baden gegangen . Bisher alles richtig gemacht🏎😎😎😅😅
Nun wünsche ich euch weiterhin spannende Erkundungen und Buon Apetito 😋😋
lasst es euch gut gehen bis zum nächstenmal
Uschi und Karl
Danke Euch beiden. Das haben wir alles in die Tat umgesetzt. Ja, es ist wirklich idyllisch hier und auch für nicht-Wanderer/Radler/Wassersportler/Familien/Hundebesitzer gibt es hier allerlei zu tun und zu erkunden, wie wir ja wohl wiedermal erfolgreich bewiesen haben, oder? Wir lassen Bilder sprechen.
LöschenKommt doch auch an den Ledrosee, der ist echt eine Reise wert!
LG zurück, Regina
Zu: 'diversen schönen Ausblickfotos' Cooler Ausblick *zahlreiche smileys*
LöschenZu: 'Hauptgang 2' Also verhungern tut ihr schon mal nicht, da wärt ihr je selber schuld *gaaaaanz viele smileys*
LöschenEben *teller und besteck smileys*
LöschenWeiterhin noch viele interessante Eindrücke für euch, genießt das Essen und die Urlaubstage die noch kommen
AntwortenLöschenLiebe(r) Unbekannt (wir nehmen mal an: Hanni?), danke für Deine Wünsche. Sie haben sich bewahrheitet. Wir sind begeistert.
LöschenSolltet Ihr mal in diese wunderschöne Gegend kommen, St. Stefano unbedingt anschauen. Dachte nicht, dass ein ehemaliger Kriegsschauplatz solch eine Ruhe ausstrahlen kann.
AntwortenLöschenDer Wasserfall ist einmalig.
Wer Temperaturen, wie in einem Bergsee nicht scheut: Rein springen.
Peter
Falls jemand Interesse an Peters Erlebnis im Schützengraben hat, gebt uns bitte Bescheid. Auch sein Abstieg (oder Aufstieg? *grübel*) die Wendeltreppe hinunter soll interessant gewesen sein, fragt ihn daher gerne wieso, warum, wozu. LG, Regina
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AntwortenLöschenDankeschön dafür, Sabine.
LöschenHey you look familiar! Italy! Beautiful country! Have a wonderful time! (He, Ihr kommt mir bekannt vor! Italien! Wunderbares Land! Habt eine tolle Zeit!)
AntwortenLöschenThanks, Bugzy! We sure enjoyed the heck outta our journey. Great that you started following us. Hope all is well at your end. (Danke, Johnny! Wir haben das Möglichste aus unserer Reise rausgeholt. Klasse, daß Du uns jetzt auch folgst. Wir hoffen bei Dir ist alles im grünen Bereich.)
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