Rundblick von der Aussichtsplattform am Mausoleum:
Wie Ihr Euch denken könnt, war unser Rückreisetag eher unspektakulär und wehmütig, schließlich beendete er eine schöne Zeit in einer wunderbaren Gegend mit herrlichem Sommerwetter und keinem Wölkchen am Himmel.
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| Die Insel Sveti Stefan im Hintergrund |
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| Hotel Rivijera |
Der Nachteil ein Individualreisender zu sein ist allerdings, daß man sich um seinen sämtlichen Krempel selbst kümmern muß. Nur durch Zufälle haben wir erfahren wann wir wo sein sollen und vor allem unsere Koffer.
Rückblickend gesehen hätten wir locker 30 Minuten bis zu 1 Stunde später bei der Autovermietung auflaufen können und zum Einchecken am Flughafen sowieso.
Wie die Viehherden beim Almauftrieb, so hat es ausgesehen und sich angefühlt. Das Flughafenpersonal schien eher genervt als hilfsbereit, aber wir haben Alle das Beste draus gemacht. Los ging's für uns um 7 Uhr 15, bzw. 30. Wir transportierten uns, unsere Koffer und das Cabrio nach Tivat zum Flughafen.
Ich hatte übersehen, daß wir beim Buchen damals Abgabezeit 10 Uhr angaben, aber unsere Maschine hob ja um 10 Uhr 5 ab (!). Wir hatten Glück um 8 Uhr Jemanden von der Mietwagenfirma telefonisch zu erreichen und dann war gleich ein Mitarbeiter da, der das Fahrzeug gar nicht inspizierte. Auch gut. Aber war eh nix. Wir waren ja brave Mieter.
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| Autovermietung |
Der Flug selbst dauerte exakt die angekündigten 2 Stunden.
Abfertigung war unhektisch und zügig, wodurch wir unseren Sky Train zum Düsseldorfer Hauptbahnhof zeitnah erreichten. Vollgestopft war er, aber egal. Peter war so lieb, wie meistens auf dieser Reise, beide unserer Koffer zu schleppen (ziehen). Schnell unser Abfahrtgleis gesucht und dann...
hatte der Zug eine halbe Stunde Verspätung, wo er bis Augsburg auch nur zehn Minuten davon aufholte.
| Peter und sein EOS Numero Zwo |
Ich döste ab und zu, wir verspeisten unsere Brote, Peter hatte am Bahnhof noch ein Wasser organisiert und er verzog sich dann irgendwann in das Bordrestaurant. Ich glaube der Service war da nicht so prickelnd. Jedenfalls trudelten wir dann so gegen 18 Uhr 20 im Heimatländle ein.
Der Bahnhof ist ja schon teils umgebaut, was dazu führte daß wir in bzw. an der Pferseer Unterführung landeten, also nochmal umgekehrt und zurück, damit Sabrina uns mit dem Auto einsammeln konnte. Schneller Fahrerwechsel und gen Heimat gebraust, wo uns Pasta mit Soße, alkfreier Wein und Sekt erwarteten. Wir überreichten unser Mitbringsel und erzählten noch lange Storys vom Urlaub, bis uns allen die Augen schwer wurden. Denn die Zeitumstellung der Nacht zuvor steckte uns in den Knochen und schließlich war Montag ja ein Arbeitstag. Zumindest für Eine von uns.
Bleibt uns nur... noch ein wenig in Erinnerungen zu schwelgen, ein paar Nachberichte zu verfassen und uns zu überlegen WANN wir das nächste Mal, WO hin verreisen werden.
Hvala für's Mitlesen und Kommentieren. Und dann Ciao!








Tja ihr Lieben, alles hat einmal ein Ende
AntwortenLöschenund die schönen Dinge im Leben sind immer viel zu schnell vorbei .
Aber Daheim ist es auch schön, wir haben ja zum Glück net immer Schietwetter.
Nun wieder gute Eingewöhnung in den Alltag und eine schöne Vorfreude auf die nächste Reise wohin sie euch auch immer führen mag . Lg bis bald wieder
...nur die Wurscht hat zwei. Da hast Du Recht, Uschilein. Da fiebert man monatelang drauf hin und WUSCH isses scho wieda rum. *seufzt abgrundtief* Wir sind auch gern dahoim, aba scheens Wetter zur Abwechslung wär scho mol net schlecht. Wie gesagt, werde noch ein bisserl nach-Bloggen, hoffe das liest Du dann au no und ansonsten vielen Dank für Deine frommen wünsche. Wünsche Euch auch eine baldige Auszeit, anderswo. Re-lG.
LöschenVor dem Aufstehen aufstehen *lachtränen* Super Sitznachbarn *augen zuhalt*
AntwortenLöschenDer hat eigentlich ganz schnuckelig ausgesehen, blond, groß, norddeutsch halt. Und dann sowas. Meinte wohl aus dem Augenwinkel krieg ich das nicht mit. Unappetitlich. Bäh.
LöschenGodspeed!
AntwortenLöschenThx, sweetie!
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