Sonntag, 6. Oktober 2024

Edfu und Kom Ombo

TAG 10

Habe mir mal wieder erlaubt einen Tag zu Urlauben, hieß Peter hatte die Hummeln im Hintern und war auf Achse.





Die Orte, an denen er war, seht ihr im Titel. Es handelt sich um zwei Orte am schönen Nil, mit eben diesen Tempeln. Die Fotos und die Beschreibung derselben fasse ich Euch schlichtweg zusammen, denn ich will Euch zwar informieren was es hier alles Schönes zu Sehen und zu Erleben gibt, trotzdem nicht meine Flitterwochen verpassen, die ja scho no a wengerl andauern.

Ich tummelte mich also auf dem Sonnendeck, während Peter Wissen in sich aufsaugte.


Unser Reiseplan gibt Euch eine Zusammenfassung der beiden Tempel, los geht's...

"Der Edfu Tempel stammt aus der Zeit von 237u v.Chr. bis 57 v.Chr. und ist dem falkenköpfigen Gott Horus geweiht. Kaum zu glauben, dass er trotz seines hohen Alters noch so gut erhalten ist! Nicht umsonst gilt der Horus-Tempel von Edfu als der am Besten erhaltene Tempel Ägyptens. Schon das mächtige Hauptportal mit seinen zwei Pylonen-Türmen ist atemberaubend! Die sorgsam eingekerbten Reliefs erzählen Geschichten aus längst vergangenen Zeiten. Im Inneren der Anlage entdeckt man eine gut erhaltene Statue, die den Gott Horus als Falken darstellt."















Mittags genossen wir das ausgesprochen gut ausgestattete Büffet, ruhten beide ein wenig aus, schmorten auf dem Sonnendeck bei Cocktails und zogen uns das geschäftige Treiben in Edfu rein, wo wir vor Anker lagen.





Dort fiel mir das erste Mal auf, dass das bevorzugte Transportmittel seiner Wahl beim Ägypter wohl die Pferdekutsche ist. Stellt Euch das nicht zu romantisch vor, denn diese Dinger sind nur für kleine, zierliche Menschen gedacht und vor jeder Kutsche ist ein mehr oder weniger klappriger Gaul eingespannt, der diese hundert Plus Kilo ziehen muss und zwar im Schnitt bei Temperaturen von mehr als 30 Grad Celsius, meistens in praller Sonne. 



Nur die Fahrgäste sitzen größtenteils im Schatten. Das Verkehrsaufkommen und die entsprechenden Verkehrsregeln sind Eurer Fantasie überlassen, wegen is nich. Vier oder fünf Spuren, ständig fädelt irgendwer, irgendwo, irgendwie ein, auch entgegen den Verkehr (!) es ist wirklich haarsträubend!!! Muss man mal erlebt haben... *lach*

"Bereits vom Ufer des Nils aus kann man die massiven Ruinen des altägyptischen Kom Ombo Doppeltempels sehen. In diesem Doppeltempel wurden die Götter Sobek und Haroeris verehrt. Die riesigen, reich verzierten Säulen, die Reliefs und Wandmalereien lassen die einstige Pracht des Tempels noch erahnen."







Übrigens galt die Eintrittskarte für diesen Tempel auch für ein Krokodilmuseum nebenan, welches Peter natürlich flugs ebenfalls besuchte... Warum in Ägypten das Krokodil wichtig ist, erzählen wir an anderer Stelle noch.






Mehr im nächsten Beitrag der Flitterwöchner, denn... es ist noch kein Ende in Sicht.




Peter ist übrigens ganz enttäuscht, daß wieder ausgerechnet bei seinem Blogbeitrag keine Kommentare kamen. :( Eure Kommentare nehmen wir übrigens gerne an - dann würde sich unsere Mühe lohnen - dort unten, schaut mal:

7 Kommentare:

  1. Euch sind bestimmt die abgeschnittenen Säulen im Kom-Ombo-Tempel augefallen.
    Dies geschah auf Geheiss von - das weis ich nicht mehr - um eine Fabrik in Luxor zu bauen.
    Die spinnen die Ägypter.

    AntwortenLöschen
  2. Echt toll 👍sehr schöne Fotos 👏 😅

    AntwortenLöschen
  3. Ich dachte man sieht mal ein nilkrokodül😁

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Da sind keine mehr. Nur noch beim Assuan Staudamm, wo das Wasser klar ist oder gestern in dem nubischen Dorf als Haustiere! 😮

      Löschen

Bitte schreibt Euren Namen dazu, denn bei Anonym haben wir keine Ahnung wer uns eigentlich schreibt!